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Barbara Simonsohn

Trinkwasser – Lebenselixier oder Ursache chronischer Vergiftungen?

Systeme zur Reinigung von Trinkwasser

„Hamburger Wasser hat Trinkwasserqualität und ist besser als Mineralwasser.“ Mit dieser Propaganda „lullen“ die Hamburger Wasserwerke ihre Kunden ein. Aber die steigenden Absätze der Mineralwasserindustrie und die Hersteller von Wasseraufbereitungsanlagen zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Wassers misstrauen, was aus dem häuslichen Wasserhahn fließt. Unser Trinkwasser ist in die Schlagzeilen gekommen. Ein paar Titelzeilen aus der letzten Zeit: „Kupfer im Wasser schädigt Babys“, „Gift im Trinkwasser“, „Trinkwasser-Qualität ist bedenklich“, „Blei im Trinkwasser gefährlich.“ Wird der Verbraucher irregeführt? In einem unlängst im „Deutschen Ärzteblatt“ erschienenen Artikel heißt es als Resümee: „Der Nachweis zahlreicher anthropogener Fremdstoffe im Rohwasser und im Trinkwasser rechtfertigt Besorgnisse um die chemische Qualität des Trinkwassers.“ (Deutsches Ärzteblatt 1/97)

Schadstoffe im Trinkwasser reichern sich im Körper an. Dazu zählen Blei und Kupfer aus den Rohrleitungen der Hausinstallation, Asbestfasern aus den Hauptleitungen ab Wasserwerk, Pestizide und Nitrate aus der Landwirtschaft, Östrogene aus der Anti-Baby-Pille, Arzneimittelwirkstoffe aus Schlankheitsmitteln und Cholesterinsenkern, Tenside aus Waschmitteln, Keime wie Glardia lamblia (Hundekotbakterien) und organische Verbindungen der Chlorchemie wie PCBs. Probleme bereiten den Wasserwerken der sinkende pH-Wert des Wassers durch den sauren Regen. Dadurch werden verstärkt Rohre angegriffen, und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern können sich aus ihnen lösen. Auch im Boden enthaltene Schadstoffe werden durch den sauren Regen vermehrt gelöst und ins Grund- und Oberflächenwasser ausgeschwemmt. Dr. med. Arndt Dohmen in „Wasser in Gefahr“ (Herausgeber Stiftung Ökologie und Landbau): „Die Bilanz ist klar. In den letzten Jahrzehnten hat die Qualität unseres Trinkwassers rapide abgenommen.“

 Der Grenzwert für Blei im Trinkwasser beträgt das Vierfache der neuen EG-Grenzwerte und muss innerhalb der nächsten 15 Jahre realisiert werden. Allein in Hamburg haben noch 41 000 Haushalte Bleirohre (Hbg. Ärzteblatt 1/97)! Blei kann zu Leber- und Nierenschäden führen und zu Entwicklungsstörungen des Gehirns. Auch die Kupferbelastung kann zu Leberstoffwechselstörungen und Epilepsie führen.

Welche Möglichkeiten der Abhilfe gibt es, solange die Wasserwerke aus Kostengründen die Rohrleitungen nicht modernisieren und keine besseren Filter einbauen? Als einzige derzeit sinnvolle Alternative erscheint die private Lösung, das heißt, dass die Haushalte selbst dafür sorgen, dass die Qualität des Trinkwassers unbedenklich ist. In den USA ist dies längst selbstverständlich. Kohlegranulatfilter oder Ionenaustauscher als Tisch-Wasserfilter sind bedenklich, da das Granulat als idealer Nährboden verkeimen und verpilzen kann. Öko-Test: „Die meisten Tisch-Wasserfilter sind dazu gedacht, den Geschmack z.B. von Tee und Gemüse zu verbessern. Nur dafür sollten sie, wenn überhaupt, auch benutzt werden.“

Eine radikale Lösung besteht in der Dampfdestillation. Das Wasser wird gekocht und der entstehende Dampf dann wieder abgekühlt bzw. kondensiert. Die Kühlspirale besteht aus Quarzglas, und man bekommt ein weitgehend unbelastetes und entmineralisiertes Wasser. Anorganische Mineralien und Schwermetalle sind im destillierten Wasser nicht mehr vorhanden. Dampfdestilliergeräte bietet bei uns z.B. der „Bionika-Versand“ an. Allerdings muss der Vorratsbehälter häufig desinfiziert werden, da die Gefahr der Nachverkeimung besteht. Das Ministerium für Gesundheit rät von destilliertem Wasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung ab – wegen der Gefahr der Verkeimung. Außerdem wird zur Destillation relativ viel Strom verbraucht, ca. 1 KWh pro Liter. Dampfdestiller werden von der „Natürlichen Gesundheitslehre“, Autoren sind z.B. Marilyn und Harvey Diamond („Fit fürs Leben“, Goldmann-TB) empfohlen.

Ein weiteres System ist das in den USA sehr gängige System der Umkehrosmose. Allerdings schreibt das österreichische Testmagazin „Konsument“ 1993 nach der Untersuchung von zwanzig verschiedenen Umkehrosmoseanlagen, das alle Anlagen schlechteres, da verkeimtes, Wasser liefern als das Leitungswasser, bis auf eine Anlage, die das Wasser im Nachhinein mit UV-Licht desinfiziert, wodurch es aber mit Nitrit belastet wird. Das Testergebnis war bei jeder Anlage „nicht zufrieden stellend“.

Ein Anbieter eines Systems auf der Basis von Kohleaktivfiltern ist die Fa. Sanacell mit dem Carbonit-System. Dieses Gerät kann sich jeder leisten, und niemand ist heute darauf angewiesen, belastetes Wasser aus der Leitung zu trinken.

Wichtig ist, das gereinigte Wasser hinterher zu energetisieren und zu vitalisieren. Wasser ist nämlich nicht nur Lösungsmittel, sondern auch Informationsträger, und es ist wichtig, dass die negative Information der Schadstoffe ebenfalls gelöscht und das Wasser wieder mit einer hohen Schwingung versehen wird. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem „ PiMag-Optimiser“ gemacht, siehe Extra-Artikel. Das Wasser, das damit energetisiert wird, hat einen pH-Wert von 6,5 im Vergleich zu 5,5 von normalem Leitungswasser, das heißt, es ist nicht mehr sauer. Das Wasser ist verwirbelt und damit wieder lebendig. Und: es schmeckt hervorragend, so dass man leicht auf die empfohlenen 2,5 Liter Trinkmenge am Tag kommt!

Im Fernlehrgang Naturkost, Forum Berufsbildung e.V. heißt es: „Trinkwasser kann heute am Ort des Verbrauchs durch den Einsatz von Filtern von gesundheitsschädlichen Stoffen ganz oder teilweise befreit werden. Durch die richtige Auswahl kann eine deutliche Qualitätsverbesserung des Trinkwassers erreicht werden.“

Das beste Mineralwasser, was zur Zeit in Deutschland erhältlich ist, ist das aus Südtiroler Quellwasser gewonnene „Plose-Mineralwasser“. Bei uns gibt es dieses wohlschmeckende Wasser in gutsortierten Getränkemärkten. Plose-Wasser kommt aus 2500 Meter Höhe und ist mineralstoffarm und wohlschmeckend.

 

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L e b e n smittel WASSER

Wasser ist ein Vermittler von Leben.

Jeder von uns besteht zu ca. 70% aus diesem Medium, es gibt uns Energie und ist untrennbarer Bestandteil und Vermittler des gesamten Stoffwechsels.

Wir beginnen unser Leben im Fruchtwasser und brauchen täglich ca. 2 Liter, um langfristig gesund zu bleiben.

Woher erhalten wir dieses so wertvolle Gut?

-        aus der Wasserleitung

-        aus Flaschen, die im Supermarkt gekauft werden

-        oder von einer natürlichen Quelle

Was unterscheidet das alles voneinander?

Unser Organismus ist auf Dinge eingestellt, aus denen er selbst besteht - diese kann er verarbeiten. Demzufolge sind industriell hergestellte und künstlich aufbereitete Trinkwässer von unserem Körper nicht als Lebensmittel erkennbar, weil sie unter Druck gefördert sind, nicht die natürliche Konzentration an Sauerstoff erhalten, mit grobstofflichen Mineralien künstlich angereichert sind, Verunreinigungen enthalten, ihre geometrische Form und damit Energie verloren haben...

Das Optimalste ist, sich selbst frisches Wasser zu reinigen, zu energetisieren, also lebendig zu machen, es keimfrei auszurüsten, mit den lebensnotwendigen Mineralien anzureichern und seine räumliche Struktur in natürlicher Form wieder herzustellen. 

Welches Wasser sollten wir trinken?

Das sinnvollste ist ein Wasser, wie es in der Natur vorkommt.

Die optimierte PIMAG-Wasseraufbereitung kommt den natürlichen Prozessen sehr nahe, beinhaltet alle Kriterien zur Stimulation der Körperfunktionen, ist zu Hause leicht handhabbar und spart außerdem lästiges Flaschenkistenschleppen.

Hier in Kurzform das Wichtigste zum Wasser: 

-        immer frisch aus der Leitung

-        Mikroschwamm/Keramikeinheit filtert Schwebestoffe, Leitungsverschmutzungen aus  

-        Blockaktivkohlefilter entfernt chem. gelöste, vom            

    Wasserwerk nicht beachtete Verbindungen

 

-        Granulataktivkohlefilter mit kolloidalem Silber ent-

    fernt Mikrostrukturen und neutralisiert  Viren/

    Bakterien               

-        Mineralteil gibt Pi-Mineralien an Wasser ab(Lizenz)         

-        Magnet harmonisiert und macht die Flüssigkeit zellgängig, lebendig und natürlich energiereich

-        ph-Wert Verschiebung zum basischen

 

Im Optimizer wird:

 

-        die Cluster(Molekülhaufen)struktur verkleinert

-        die meanderförmige Energiestruktur des Wassers

    wieder hergestellt

-        in die entstandenen Zwischenräume Luft gemischt,

    um den natürlichen Sauerstoffgehalt wieder herzu-

    stellen

 

 

Literaturtipps:

Arndt und Baitsch Dohmen, „Wasser in Gefahr“, Bad Dürkheim 1994

Faridun Batmanghelidj, „Wasser, die gesunde Lösung“, Freiburg, 9. Aufl. 2000

Einen Artikel über Trinkwaser aus der Zeitschrift CoMed finden Sie nachfolgend:     Wasserartikel