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Noni –
Wunderfrucht aus Polynesien

In der Noni-Frucht wurden
bisher 160 Inhaltsstoffe nachgewiesen, wovon die Mehrzahl eine
gesundheitsfördernde Wirkung haben. Dr. Hochenegg, Innsbruck, bezeichnet sie als
„Allheilmittel der Menschheit“. Was diese „paradiesische“ Frucht aus der Südsee
auszeichnet: Sie wirkt nicht nur als körperliches Stärkungs- und Heilmittel,
sondern fördert auch eine gute Stimmung und hilft bei Konzentrationsschwäche und
Depressionen. Dr. Hochenegg: „Es gibt keine Frucht, die ein solch breites
Wirkspektrum besitzt. Und auch keine, die gleichermaßen heilend auf der
körperlichen und seelischen Ebene wirkt.“ Ein ideales Brain- und Mood-Food also,
das jeder auch zur Gesundheitsprophylaxe konsumieren kann. Selten schmeckte
Gesundheit so lecker, die Autorin hat es ausprobiert.
Die Noni-Saft hat seinen Siegeszug
in Europa und der Welt angetreten. Nur eine Firma, welche einen „Tahitian
Noni-Saft“ vertreibt, hat jährliche Umsätze von mehr als 500 Millionen Euro,
Tendenz steigend. Mehr als 80 Prozent derjenigen, die eine Flasche bestellen,
bestellen mehr davon. Warum? Weil ihnen Noni-Saft gut tut und sie ihn nicht mehr
missen wollen.
Schon seit Jahrtausenden nutzen
Südseeinsulaner die Noni-Frucht als Heilmittel und zur Gesundheitsprophylaxe.
Das Wirkspektrum reicht über Asthma zu Krebserkrankungen und Zahnentzündungen.
Wenn man den Polynesiern glaubt, gibt es keine Krankheit, die Noni nicht heilen
kann. Die Hawaiianer nennen die Noni-Frucht „Frucht der Götter“ und „Frucht des
Lebens“. Aber auch bei uns erlebt diese unscheinbare Frucht eine Renaissance.
Neue Forschungen bestätigen, dass die Noni-Frucht ideal bei den Problemen
unserer heutigen Zeit hilft wie Umweltbelastung, Stress, Probleme durch
Bewegungsmangel und vitalstoffarme Ernährung. Der „Entdecker“ der Noni, oder
vielmehr Wiederentdecker, war ein amerikanischer Biochemiker namens Dr. Ralph
Heinicke, der zwischen 1959 und 1986 auf Hawaii lebte und dort pflanzliche
Enzyme erforschte. Er isolierte das Bromelain, das Ananas-Enzymgemisch, und
sorgte besonders in den USA für eine Boom der Enzymtherapie.
Dr. Heinicke machte sich auf die
Suche nach einem Ersatz von Bromelain, nachdem die Konzentration dieses Enzyms
aufgrund ausgelaugter Böden zu Beginn der 70ger Jahre dramatisch sank. Er
fokussierte seine Forschung auf einen Begleitstoff des Bromelains, das Enzym
Xeronin, und fand heraus, dass dieses Enzym zellerneuernde Prozesse fördert und
damit Entzündungsprozesse abheilt und Alterungsvorgänge wirksam verlangsamt.
Seine bahnbrechende Entdeckung besteht darin, dass er herausfand, dass die
Noni-Frucht ein Mehrfaches an Proxeronin enthält als die Anananas, einem
Vorläufer von Xeronin. Dieses Proxeronin, so fand Heinicke heraus, hat noch
größere und vielfältigere gesundheitsfördernde Eigenschaften als Xeronin oder
Bromelain. Er betrachtete daher die Noni-Frucht als ebenbürtig mit Ginseng oder
Aloe Vera, was ihr Gesundheitspotenzial betrifft.
Welche
Rolle spielen Xeronin und Proxeronin in unserem Organismus?
Heinicke zufolge fördern Xeronin und
Proxeronin den Stoffwechsel und gleichen den Energiehaushalt des Körpers aus. In
der Noni-Pflanze befinden sich alle acht Substanzen zur körpereigenen
Herstellung von Xeronin (vgl. Mathias Werner, a.a.O., S. 25). Noni-Früchte
enthalten den vierzigfachen Wert von Proxeronin im Vergleich zu Ananas und
stellen damit die beste natürliche Quelle für Proxeronin dar, die wir kennen.
Wenn wir älter werden, wird die körpereigene Xeronin-Produktion verlangsamt.
Auch Umweltgifte drosseln die Produktion dieses lebenswichtigen Enzyms.
Wie gesagt, werden die
gesundheitsfördernden Wirkungen der Noni-Frucht nicht nur auf Xeronin und
Proxeronin reduziert. Zu den zahlreichen gesundheitsfördernden Inhaltsttoffen
zählen auch weitere Enyzme, wertvolle Fettsäuren, Glykoside, Polysaccharide,
Vitamine, Mineralstoffe und ätherische Öle. Besonders in den Brennpunkt
wissenschaftlicher Forschungen rückte das Noni-PPT, ein Gemisch aus langkettigen
Polysaccariden, Aminosäuren, und Fettsäuren. Diese Mischung, so stellten
zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen fest, unterstützt massiv ein
gesundes Immunsystem und hat eine krebsvorbeugende Wirkung.
Auch Scopoletin, ein in der
Noni-Frucht enthaltendes Cumarin, besitzt vielfältige Gesundheitsvorzüge. So
senkt es einen zu hohen Blutdruck, bekämpft erfolgreich Allergien, wirkt
entzündungshemmend sowie antifungizid und antibakteriell. Sowohl Xeronin, als
auch Noni-PPT als auch Scopoletin sind in der Lage, Freie Radikale als
Radikalenfänger einzufangen. Scopoletin fördert die körpereigene Synthese des
Glückshormons Serotonin und dämpft damit Schmerzen, hebt die Stimmung, sorgt für
tiefen und erholsamen Schlaf und beugt degenerativen Gehirnerkrankungen wie
Demenz vor. Die profunden Heilerfolge mit Noni-Saft lassen sich nicht nur durch
die Wirkung dieser drei Inhaltsstoffe erklären, sondern nur mit synergetischen
Effekten vieler der mehr als 160 Inhaltsstoffe.
Noni-Saft
als Krebsheilpflanze
Die Kahunas auf Hawaii verwenden
traditionell die Noni-Frucht als Krebsheilpflanze. Ich war selbst auf Hawaii und
kenne eine Kahuna, eine Heilpriesterin. Daher hatte ich auch kein Problem, eine
Frau mit einem faustgroßen Krebsgeschwür im Bauch Noni-Saft „Tahitian Noni
Saft“ zu empfehlen. Was passierte: die Frau bekam wieder Lebensmut und
Lebensfreude. Und: das Krebsgeschwür schrumpfte unter Einnahme des Noni-Saftes
und verkapselte sich.
Ein vielleicht noch beeindruckender
Krebsfall wurde mir vom Patienten Jürgen Mandl persönlich berichtet. Aufgrund
seines Bauchspeicheldrüsenkrebses musste er von 2003 bis zum Mai 2007 achtzehn
schwierige und kräftezehrende Operationen über sich ergehen lassen. Bei einer
dieser vierzehnstündigen Operationen wurde ihm ein 1,9 Kilo schwerer bösartiger
Tumor am Bauchspeicheldrüsenkopf entfernt. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist einer
der bösartigsten Krebsarten, der als unheilbar gilt. Der Patient lehnte eine
Chemotherapie ab, litt aber jahrelang unter Fieberschüben bis zu 42 Grad,
Schüttelfrost und massiven Schmerzen. Die Schmerzen waren so schlimm, dass er
täglich 32 Tabletten nehmen musste, darunter starke Morphine, wobei 8 Tabletten
nur dafür da waren, die starken Nebenwirkungen der anderen aufzufangen.
Ende 2006 hatte er in der
Universitätsklinik Innsbruck erfahren, dass sich auf seiner Leber sechs Abzesse
gebildet hatten und die Leberfunktionen massiv störten. Jürgen Mandl hatte
aufgrund von Ödemen in den Beinen starke Schmerzen. Er war abwechselnd
bettlägerig oder saß im Rollstuhl. Der behandelnde Arzt empfahl eine
Lebertransplantation, damit sich der Körper sich nicht nach und nach vergiftete.
Professor Dr. R. Margreiter, Medizinische Universität Innsbruck, riet allerdings
von einer neuerlichen schweren Operation ab, weil sie ein zu starkes Risiko –
Überlebenschance 10 – 20% - bedeuten würde. Die Pfortader könnte platzen.
Eventuell müsste er nach der OP, wenn er sie überleben würde, dauerhaft im
Rollstuhl sitzen und künstlich ernährt werden. Er sagte seinem Patienten:
„Genießen Sie die Wochen und Monate noch, die Ihnen bleiben, und machen Sie das
Beste daraus.“
Seit 2007 hatte Jürgen Mandl eine
offene Bauchwunde, die nicht verheilte. Selbst Experten aus den USA konnten
keine Wundheilung erreichen. Seine Nichte, eine Alten- und Krankenpflegerin,
pflegte den bettlägerigen Patienten. Sie desinfizierte die Wunde und verband den
Bauch. Mandls Sohn und seine Nichte hatten ihm empfohlen, Noni-Saft zu trinken,
was er bis dahin abgelehnt hatte. Seine Nichte machte ihrem Onkel den Vorschlag,
es mit Tahitian Noni-Saft zu versuchen und tränkte einen Verband mit dem Saft.
Innerhalb von 14 Stunden fühlte der Patient nicht nur ein Kribbeln im ganzen
Körper, sondern es hatte sich auch 3 bis 4 Millimeter neue Haut am Wundrand
gebildet. „Da machte es bei mir „Klick““, so Jürgen Mandl. Er trank seither auch
Noni-Saft. Außerdem schlief er nach nur vier Tagen Konsum von Tahitian Noni-Saft
die erste Nacht durch, weil er keine Schmerzen mehr hatte.
Nach nur 4 ½ Monaten Noni-Kur mit
jeden Tag einem halben Liter Saft waren die Werte von Jürgen Mandl fast im
Normalbereich. Die Abzesse waren völlig verschwunden, und der Tumor ebenfalls.
Mandl: „Ich habe zwei Mal versucht, mir das Leben zu nehmen. Jetzt bin ich
körperlich und seelisch völlig wieder hergestellt. Ich habe keine Beschwerden
mehr, alles funktioniert, auch die Verdauung, und ich habe optimale Blutwerte.
Tahitian Noni-Saft ist für mich ein sensationelles Produkt, was mein Leben
gerettet hat. Es handelt sich nach Aussagen meines Professors um ein
medizinisches Wunder.“ Die Laborwerte liegen mir vor. So sind die
Entzündungswerte, die um den Faktor 50 erhöht war, wieder völlig im Normbereich,
und andere Blut- und Leberwerte ebenfalls. Jürgen Mandls Leber konnte sich
offenbar wieder völlig regenerieren. Er hat jetzt einen älteren Herrn kennen
gelernt, der Prostatakrebs hatte – „ich war schon aufgegeben worden“ – und nach
vier Monaten Konsum von Tahitian Noni-Juice war sein Tumor völlig verschwunden.
Jürgen Mandl jedenfalls ist sich sicher: „Ich bin meiner Nichte und meinem Sohn
Enrico ewig dankbar, dass sie mir durch Noni so geholfen haben. Ich trinke zwei
Mal täglich Noni-Saft.“
Jürgen Mandl hat seine schwere
Krankheit nicht nur überlebt, sondern betreibt wieder sehr intensiv Sport,
leitet Handballspiele als Schiedsrichter der Bundesliga und ist weiter komplett
schmerzfrei.
Bei welchen Themen Noni-Saft
außerdem noch hilft
Das Wirkspektrum von Noni-Saft ist
umfassend. Die meisten wissenschaftlichen Studien werden und wurden mit dem
Noni-Saft „Tahitian Noni Juice“ durchgeführt. Auf der körperlichen Ebene
stärkt Noni-Saft das Immunsystem. Es normalisiert das Immunsystem und heilt
damit Allergien und Asthma. Entzündliche Prozesse wie Arthritis können abheilen.
Beim Krebsgeschehen spielt vor allem
die Aktivierung der Lymphozyten und Makrophagen eine Rolle. Es sind Fälle von
Leberkrebs (primäres Hepatokarzinom) dokumentiert, wo durch eine leukämoide
Reaktion der Tumor einschmolz. Die Konzentration von weißen Blutkörperchen stieg
von 7000 bis maximal 18000 pro Milliliter in der zweiten Woche. Eine Frau mit
Brustkrebs hatte nach nur drei Wochen Einnahme von Tahitian Noni-Saft keine
Knoten mehr (vgl. Williams, a.a.O., S. 39 und 40). Noni-Saft hemmt die Bildung
neuer Blutgefäße, die den Tumor versorgen. Das nennt man Antineoangionese. Der
Tumor verhungert und schrumpft.
Beeindruckend sind die Heilerfolge
bei Wundheilung. Im Durchschnitt wird die Zeit der Wundheilung halbiert. Noni
stärkt die Leberfunktionen. Patienten mit Hepatitis A oder C fühlen sich in der
Regel unmittelbar besser, wenn sie beginnen, Noni-Saft zu trinken. Bei einem
schwachen Herzen wird bei Noni-Konsum die Schlagfrequenz des Herzens verringert
und die Konzentrationskraft erhöht, ähnlich wie bei Digitalis, aber ohne jede
Nebenwirkungen. Noni-Saft weitet die Arterien und löst Plaque aus den
Arterieninnenwänden – Arteriosklerose – auf. Damit ist die Noni-Frucht wichtig
zur Prophylaxe von Herzinfarkt und Schlaganfall.
Auch auf der seelischen Ebene
bewirkt Noni-Saft wahre Wunder. Sogar bei Hirnverletzungen und
Hirnfunktionsstörungen hilft die Südsee-Frucht. Dr. Richard A. Williams: „Noni
hilft bei der Kontrolle von epileptischen Anfällen und reduziert die Spastik.“
Sogar bei Demenz – undifferenzierte Hirnleistungsstörungen – und Alzheimer
bessern sich diese Beschwerden. Die Aufmerksamkeitsspanne, das Gedächtnis und
die Lebensqualität werden gesteigert. Schlaganfall-Patienten profitieren in der
akuten Phase als auch bei der Rehabilitation von Noni-Saft. Parkinson-Patienten
können wieder lächeln, können sich normal bewegen und bekommen einen normalen
Gesichtsausdruck. Viele Patienten berichten: „Durch Noni-Saft bin ich
entspannter. Der Arbeitsdruck belastet mich nicht mehr. Ich fühle mich fitter,
belastbarer und kann besser schlafen.“ Offenbar hilft Noni Körper und Gehirn,
mit Stress besser fertig zu werden.
Fast alle Konsumenten von Tahitian
Noni-Juice berichten über mehr Lebensenergie und Lebensfreude. So berichteten
mehr als 80 Prozent der mehr als 8000 Teilnehmer der Solomon-Analyse,
durchgeführt vom amerikanischen Mediziner Prof. Dr. Neil Solomon in den
neunziger Jahren, dass sie nach regelmäßigem Genuss des Noni-Saftes mehr Energie
spürten. 58 Prozent der Raucher überwanden mit Tahitian Noni-Saft, der für diese
Studie verwendet wurde, ihre Nikotinsucht. Viele berichten davon, weniger Schlaf
zu brauchen. Diese Wirkung kann ich durch persönliche Erfahrung bestätigen.
Noni verbessert das Kurzzeit- sowie Langzeitgedächtnis auch in fortgeschrittenem
Alter. „Das Beste kommt zuletzt.“ Erst im Alter hat sich aufgrund unserer
Lebenserfahrung ein dichtes Netz neuronaler Verbindungen im Gehirn gebildet.
Dank Noni können wir unsere Gehirnkapazität bis zum Lebensende voll nutzen und
genießen.
Noni
– Wunderfrucht aus Tahiti und Allheilmittel für Körper, Seele und Geist
Die tropische Noni-Pflanze, mit lateinischem Namen Morus indica oder
Morinda citrifolia, wird auch als „Königin der Pflanzen“ bezeichnet. Seit
mehr als 2.500 Jahren ist die Noni-Pflanze im pazifischen Raum als
Heilpflanze hoch im Kurs und wird bei den verschiedensten körperlichen und
seelischen Krankheiten erfolgreich eingesetzt. Diese „paradiesische
Frucht“, in der bisher mehr als 160 mehrheitlich gesundheitsfördernde
Inhaltsstoffe nachgewiesen wurden, wirkt
als körperliches Heil- und Stärkungsmittel und fördert
Konzentration, Stimmung und Gedächtnis und hilft sogar bei der
„Volksseuche“ Depression. Jeder 5.Bundesbürger erleidet in seinem Leben
mindestens eine schwere Depression. Die Häufigkeit, an einer Depression zu
erkranken, hat sich seit 1995 bis 2008 verdoppelt. Dr. Leonhard Hochenegg,
Bergdoktor und Buchautor aus Tirol, sagt: Es gibt keine Frucht, die ein
solch breites Wirkspektrum besitzt. Und auch keine, die gleichermaßen
heilend auf der körperlichen und seelischen Ebene wirkt.“ Ein ideales
Brain- und Moodfood also, das auch noch lecker schmeckt. Dr. Hochenegg
therapiert Tausende von Patienten jedes Jahr mit einem hochwertigen
Noni-Saft. Der Erfolg gibt ihm recht.
Der
Hit unter den natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln
Der
Saft aus der Noni-Frucht hat seinen Siegeszug in Europa und der Welt
angetreten. Nur eine Firma, die einen „Tahitian Noni-Saft“ vertreibt, hat
Jahresumsätze von mehr als 500 Millionen Euro zu verzeichnen, Tendenz
steigend. Mehr als 80 Prozent, die eine Flasche dieses Noni-Saftes
bestellen, bestellen mehr davon. Warum? Weil Noni-Saft ihnen gut tut und
sie ihn nicht mehr missen wollen. Die moderne Wissenschaft bestätigt das
unglaublich breite Wirkungsspektrum dieser Frucht, welche die
Südseeinsulaner schon seit alters her kennen und nutzen. Wenn man den
Polynesiern glaubt, gibt es keine Krankheit, die Noni nicht heilen kann.
Das Wirkspektrum reicht über Asthma über Krebserkrankungen zu
Zahnentzündungen.
Bei
uns erlebt diese unscheinbare Frucht zur Zeit eine Renaissance. Neue
Forschungen und Tausende von Erfahrungsberichte bestätigen, dass die
Noni-Frucht ideal bei den Problemen der heutigen Zeit hilft wie
Umweltbelastungen, Stress, Problemen durch Bewegungsmangel und
vitalstoffarmer Ernährung. Die Noni-Frucht stärkt vor allem das
Immunsystem und fördert körpereigene Heilungsprozesse. Dr. Leonhard
Hochenegg beschreibt die Wirkungsweise in seinem Noni-Buch so: „Der
Vorteil der Noni-Pflanze liegt darin, dass eine Vielzahl von Krankheiten
ursächlich behandelt wird. Es werden nicht nur Symptome gebessert,
Beschwerden und Schmerzen gelindert. Sondern Noni heilt Krankheiten auf
kausale Weise. Das heißt, die Ursache der Krankheit wird nach und nach
beseitigt.“
In
seinem Buch „Morus indica“ hat Dr. Hochenegg zahlreiche Patientenberichte
mit beeindruckenden Heilerfolgen zusammengetragen, von Makulardegeneration
über psychische Krankheiten wie Depressionen, Schizophrenie und
Angstzuständen bis zu Krebserkrankungen jeder Art. Dr. Hochenegg geht
davon aus, dass „die Morus indica-Früchte bald weltweit als die
Allheilmedizin der Menschheit“ bezeichnet wird“, deren Existenz schon die
Ärzte der Antike voraussagten.
Ein
Heilmittel seit Jahrtausenden
Seit Jahrhunderten schätzt man sie auf Tahiti als
Heilmittel. Die Kahuna-Priester auf Hawaii glauben, diese Pflanze habe
ihnen die Götter geschenkt, damit ihr Volk gesund bleibt, und betrachten
sie als heilig. In Neuseeland und dem tropischen Nordaustralien bezeichnet
man Noni als „Painkiller“, weil sie Schmerzen nimmt. Im indischen Guam
sagen die Eingeborenen zum Morus-indica-Baum „Baum des ewigen Lebens“,
„Baum der Götter“ und „Geschenk Gottes“. In Palawan auf den Philippinen
wird der Baum als „Geschenk der Götter an den Menschen“ bezeichnet.
Überall in den Tropen erfährt der Noni-Baum große Verehrung.
Der
Botaniker Joseph Banks, der James Cook auf seinen Entdeckungsreisen
begleitete, schrieb 1769 über die Noni-Pflanze: Ein Strauch namens Nono.
Die Morinda trägt auch Früchte, die aber nur von niedrig stehenden
Menschen und in Zeiten der Not gegessen werden.“ Priester, die im
18.Jahrhundert die pazifischen Inseln missionierten, wurden oft krank. Von
den örtlichen Schamanen bekamen sie die Noni-Frucht verabreicht, welche
ihre Leiden überraschend schnell linderten. Trotzdem blieb diese
Heilfrucht bis zur zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts ein Geheimtipp.
Die
„Entdeckung“ der Noni-Pflanze als Super-Heil- und Gesundheitsmittel
Der
„Entdecker“ der Noni oder vielmehr Wiederentdecker ist der amerikanische
Biochemiker namens Dr. Ralph Heinicke, der zwischen 1959 und 1986 auf
Hawaii lebte und dort pflanzliche Enzyme erforschte. Er isolierte als
erster Bromelain, das Ananas-Enzymgemisch aus dem Herz der Ananas, uns
sorgte besonders in den USA für einen Boom der Enzymtherapie.
Dr. Heinicke machte sich auf die Suche nach einem
Ersatz von Bromelain, nachdem die Konzentration dieses Enzyms aufgrund
ausgelaugter Böden zu Beginn der 70ger Jahre dramatisch sank. Er
konzentrierte seine Forschung auf einen Begleitstoff des Bromelains, das
Enzym Xeronin, und fand heraus,
dass dieses Enzym zellerneuernde Prozesse fördert und damit
Entzündungsprozesse abheilt und Alterungsprozesse wirksam verlangsamt.
Xeronin wird als Lysozym bezeichnet, ein Enzym, das nach der Aufnahme für
die Verdauung von Stoffen in der Zelle dient. Auch Aloe Vera und Ginseng
enthalten Xeronin, allerdings in wesentlich geringeren Mengen. Seine
bahnbrechende Entdeckung besteht darin, dass er herausfand, dass die
Noni-Frucht ein Mehrfaches an Proxeronin, einem Vorläufer von Xeronin,
enthält als die Ananas. Dieses Proxeronin, so fand Heinicke heraus, hat
noch größere und vielfältigere gesundheitsfördernde Eigenschaften als
Xeronin oder Bromelain. Er betrachtete daher die Noni-Frucht als
mindestens ebenbürtig mit Ginseng oder Aloe Vera, was ihr
Gesundheitspotenzial betrifft.
Welche Rolle spielen Xeronin und Proxeronin im Organismus?
Dr. Heineckes Forschungen ergaben, dass Xeronin und
Proxeronin den Stoffwechsel optimieren und den Energiehaushalt des Körpers
ausgleichen. Wie Dr. Heinecke nachwies, hilft Xeronin bei der Erneuerung
der Zellen und unterbindet Entzündungsprozesse und verlangsamt die
Alterung des Organismus. Außerdem normalisiert es unnormale Zellfunktionen
und trägt damit zur Krebsheilung bei. In der Noni-Pflanze befinden sich
alle acht Substanzen zur körpereigenen Herstellung von Xeronin.
Noni-Früchte enthalten den 800fachen (!) Wert von Proxeronin im Vergleich
zur Ananas und stellen damit die bei weitem beste natürliche Quelle für
Proxeronin dar, die wir kennen. Wenn wir älter werden, verlangsamt sich
die körpereigene Xeronin-Produktion. Auch Umweltgifte in Atemluft,
Trinkwasser und Nahrungsmitteln drosseln die Produktion des
lebenswichtigen Enzyms.
Weitere wertvolle Inhaltsstoffe der Noni-Frucht
Die
gesundheitsfördernden Wirkungen der Noni-Frucht beschränken sich nicht auf
Xeronin und Proxeronin. Die Doktorarbeit von Anne Hirazumi an der
Universität von Honolulu, Hawaii, verzeichnet allein 66 gesundheitlich
wertvolle Bestandteile der Noni-Frucht. Bei der Wirkung der Noni-Frucht
ist wichtig, dass nicht die einzelnen Inhaltsstoffe für die
gesundheitlichen Wirkungen zuständig sind, sondern die Symphonie der
Nährstoffe, die eine synergetische Wirkung entfalten. Das Ganze ist mehr
als die Summer der Teile.
Die
Noni-Frucht ist besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen wie
Fettsäuren, das Kumarin Scopoletin, Terpene und Proxeronin, das eine
enzymatische Wirkung besitzt. Terpene helfen bei der Regeneration von
Zellen und verjüngen Zellverbände. Kumarin tötet, wie Sitosterol, Pilze
und Keime ab. Beide Substanzen harmonisieren den Blutdruck, indem sie das
Herz stärken und die Wände der Blutgefäße flexibler machen. Anthrachinone
in der Noni wirken antibakteriell und mild darmregulierend. Außerdem
enthält die Tropenfrucht weitere Enzyme, Glykoside, Polysaccharide,
Vitamine, Spurenelemente und ätherische Öle. Karotinoide beugen bestimmte
Krebsarten wie Magenkrebs vor. Sie schützen unsere Zellen und stärken das
Immunsystem. Sekundäre Pflanzenstoffe fördern das Wachstum von Pflanzen
und wirken im menschlichen Organismus antioxidativ, das heißt, sie
bekämpfen erfolgreich aggressive Sauerstoffverbindungen, die zu
frühzeitiger Alterung von Gehirn und Körper sowie zu
Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Gicht und Krebs führen. Neben den
zahlreich in der Noni enthaltenen Enzymen unterstützt diese Frucht auch
enzymatische Prozesse im Körper. Enzyme feuern sämtliche körperlichen
Prozesse wie Denken, Verdauung und Wachstum an.
Noni gilt als exzellente Quelle von mehrfach
ungesättigten Fettsäuren MUFs, welche den Cholesterinspiegel im Blut
senken und als Radikalenfänger wirken sowie maßgeblich am Zellwandaufbau
und der Hormonbildung beteiligt sind. Die wichtigste lebensnotwendige
„essentielle“ Fettsäure ist die zweifach ungesättigte Linolsäure, von
der Noni eine ausgezeichnete pflanzliche Quelle darstellt. Diese Fettsäure
beugt vor und heilt ernährungsbedingte Krankheiten. Sie schützt besonders
vor koronaren Herzerkrankungen und Krebs. Besonders wirksam ist diese
Fettsäure in der Noni durch gleichzeitiges Vorkommen der Vitamine C und A
bzw. Betacarotin, welche die sensible Fettsäure vor Oxidation schützen und
ihre Aufnahme im Körper verbessern.
Besonders in den Brennpunkt wissenschaftlicher
Forschungen rückte das Noni-PPT,
ein Gemisch aus langkettigen Polysacchariden, Aminosäuren und Fettsäuren.
Diese Mischung, so stellten zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen
fest, unterstützt massiv ein gesundes Immunsystem und hat eine kraftvolle
krebsvorbeugende und –heilende Wirkung.
Auch Scopoletin,
ein in der Noni-Frucht enthaltendes Cumarin, besitzt vielfältige
Gesundheitsvorzüge. So senkt es einen zu hohen Blutdruck, bekämpft
erfolgreich Allergien, wirkt entzündungshemmend sowie antifungizid
gegenüber Pilzen wie Candida albicans und antibakteriell. Sowohl Exeronin
als auch Noni-PPT sowie Scopoletin sind in der Lage, Freie Radikale als
Radikalenfänger einzufangen und schachmatt zu setzen. Unser Gehirn ist dem
Angriff dieser aggressiven Sauerstoff-Molekülen besonders ausgeliefert,
weil es in der Trockenmasse aus 60% Lipiden, Fettsubstanz, besteht. Wie
wir unser Gehirn mit Tropenfrüchten wie der Noni wirksam vor
Degenerationsprozessen schützen können, habe ich in meinem Buch „Heilkraft
aus den Tropen“ ausführlich beschrieben.
Scopoletin fördert die körpereigene Synthese des Glückshormons
Serotonin und dämpft damit Schmerzen, hebt die Stimmung, sorgt für tiefen
und erholsamen Schlaf und beugt degenerativen Gehirnerkrankungen wie
Demenz vor. Die profunden Heilerfolge mit Noni-Saft lassen sich nicht nur
durch die Wirkung dieser drei Inhaltsstoffe erklären, sondern mit
synergetischen Effekten vieler der mehr als 160 Inhaltsstoffen.
Noni, Naturheilmittel mit sensationell breitem Wirkspektrum
Noni
lässt sich als Nutraceutical bezeichnen, ein Nahrungsmittel, das zugleich
vorbeugende und heilende Wirkungen entfaltet. Zum einen enthält die Noni
konzentriert Vitalstoffe in einer Zusammensetzung, wie sie optimal für den
menschlichen Körper und sein Gehirn sind. Außerdem unterstützt die
Noni-Frucht eine optimale Verdauung und stärkt das Immunsystem, was bei
vielen Menschen aufgrund von Stress und ungesunder Ernährung geschwächt
ist. Zusätzlich entfaltet diese Tropenfrucht spezifische Wirkungen, indem
sie Schmerzen stillt – und das besser als Morphine! -, Keime wie
Coli-Bakterien und Parasiten abtötet und Blutungen stillt. Noni steigert
die Lebensqualität durch Entgiftung des Körpers. Wir kommen leichter von
Drogen jeder Art, ob legal oder illegal, los. Außerdem unterstützt Noni
das körperliche Training, indem es die Zunahme von Muskelmasse fördert
sowie die Disziplin für regelmäßige körperliche Aktivitäten. Auch Libido
und Potenz werden nachweislich verbessert.
Wissenschaftliche Untersuchungen von Dr. Neil Salomon
an Tausenden von Patienten belegen die positiven Wirkungen von Noni bei
Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes Typ 1 und 2, Energiesteigerung,
stärkere Sexualität, Senkung von zu hohem Blutdruck, Muskelzunahme,
Reduktion von Übergewicht, Suchtentwöhnung bei Rauchern, Schmerzlinderung,
Minderung von Ängsten und Depressionen, Rückgang von Allergien, optimale
Verdauung, klareres Denken, Abnahme von Nierenproblemen und bessere
Stressbewältigung. Mehr als 80 Prozent der über 8000 Teilnehmer der
Solomon-Studie berichten, dass sie nach regelmäßigem Genuss des
Noni-Saftes mehr Energie spüren. 58 Prozent der Raucher überwanden mit
Tahitian Noni-Saft ihre Nikotinsucht. Viele berichten davon, weniger
Schlaf zu brauchen.
Beeindruckend sind die Heilerfolge bei Wundheilung. Im
Durchschnitt wird die Zeit der Wundheilung
halbiert. Noni stärkt die Leberfunktionen. Patienten mit Hepatitis
A oder C fühlen sich in der Regel unmittelbar besser, wenn sie beginnen,
Noni-Saft zu trinken. Bei einem schwachen Herzen wird bei Noni-Konsum die
Schlagfrequenz des Herzens verringert und die Schlagkraft erhöht, ähnlich
wie bei Digitalis oder Fingerhut, aber ohne jede Nebenwirkungen.
Noni-Saft weitet die Arterien und löst Plaque aus den Arterieninnenwänden
– Arteriosklerose – auf. Damit ist die Noni-Frucht wichtig zur Prophylaxe
von Herzinfarkt und Schlaganfall.
Dr.
Leonhard Hochenegg therapiert seit mehr als 10 Jahren mit Noni-Saft. Seine
Erfahrungen mit Tausenden von Patienten bestätigen die außergewöhnlichen
Heilwirkungen bei Krebserkrankungen, Herzleiden, Verdauungsstörungen,
Diabetes und Störungen des Immunsystems. Dr. Hochenegg: „Auch bei
Schlaganfällen kann es innerhalb kurzer Zeit zu einer Rückbildung der
Gehirnschäden kommen. Noni hilft auch bei Gewichtsproblemen und Problemen
mit Drogen jeder Art. Die Haut wird jugendlicher, und Haare wachsen
schneller nach. Morus indica ist daher nicht nur ein äußerst wirksames
Heilmittel, sondern auch ein Schönheitsmittel, das von vielen Frauen
geschätzt wird.“ Bei einer von ihm durchgeführten Doppelblindstudie mit
Menschen mit Bluthochdruck sank der obere Blutdruckwert um
durchschnittlich 15 Millimeter HG ab, während der untere Blutdruckwert um
10 Millimeter HG absank. „Damit sank die Gefahr von Schlaganfällen und
Herzinfarkt drastisch.“
Noni-Saft wird mittlerweile auch erfolgreich in der
Tierheilkunde eingesetzt. Es gibt auch in Deutschland extra entwickelte
Noni-Produkte zum Beispiel für Pferde und Hunde. Dr. Gary Tran, Tierarzt
in den USA, berichtet: „Ich habe Noni schon mehr als 2000 Tieren
verabreicht. Mehr als 90 Prozent der Tiere konnten profunde und dauerhafte
gesundheitliche Verbesserungen erzielen. Für mich ist Noni das
wunderbarste Produkt, das ich als Arzt verwenden kann.“ Noni-Saft wird
nicht nur in der Therapie, sondern auch sehr
erfolgreich zur Vorbeugung von Krankheiten bei Mensch und Tier
eingesetzt und verbessert die Effektivität von anderen Heilmethoden.
Noni
– eine Krebsheilpflanze erster Güte
Die Kahunas auf Hawaii verwenden traditionell die
Noni-Frucht als Krebsheilpflanze. Ich war selbst auf Hawaii und kenne eine
Kahuna, eine Heilpriesterin. Daher hatte ich auch kein Problem, einer Frau
mit einem faustgroßen Krebsgeschwür im Bauch Noni-Saft „Tahitian Noni
Saft“ zu empfehlen. Was passierte: Die Frau bekam wieder Lebensmut und
Lebensfreude. Das Krebsgeschwür schrumpfte unter Einnahme des Noni-Saftes
und verkapselte sich.
Noni
ist besonders bekannt geworden als Krebsheilpflanze mit antitumoraler
Wirkung. Anne Hirazumi kommt in ihrer Doktorarbeit zum Schluss, dass dafür
nicht ein einzelner Wirkstoff verantwortlich ist, sondern die Synergie
verschiedener Bestandteile. In ihren wissenschaftlichen Studien konnte
Hirazumi nachweisen, dass vor allem die Stoffgruppe Noni-PTT für die
immunstärkende und positive Wirkung aufs Krebsgeschehen verantwortlich
ist. Noni-PPT besteht hauptsächlich aus Lipiden, Proteinen und
Polysaccariden. Diese Stoffgruppe fördert die Aktivität körpereigener
Enzyme und damit die Kommunikation zwischen den Zellen und den Organen.
Noni-PPT hemmt das Wachstum von Krebszellen, bringt Tumore zum Schrumpfen
und wird daher erfolgreich zur Krebsprophylaxe und –therapie eingesetzt.
Auch die Phytochemikalie Sulforaphane hat eine
krebsverhütende und –eindämmende Wirkung, weil sie die Produktion von
bestimmten Enzymen, die als Phase-2-Enzyme bekannt sind, vermehren, die in
der Lage sind, Freie Radikale zu bekämpfen. Eine kürzlich veröffentlichte
Studie vom College of Pharmacy an der University of Illinois, USA,
fand einen Bestandteil in der Noni-Frucht, der etwa 40 mal so effektiv wie
Sulforaphane ist. Ein Untersuchungsbericht, der in „Annals of the New York
Academy of Science“ unter dem Titel „Cancer-preventiv effect of Morinda
citrifolia (Noni)” erschien, verglich die antioxidative Wirkung von
Noni-Saft mit Vitamin C, Traubenkern-Pulver (OPC) und Pycnogenol, die alle
drei sehr kraftvolle Antioxidanzien darstellen. Die Forscher zeigten, dass
„Tahitian Noni Juice“, in Trinkwasser gemischt, in der Lage ist,
karzinogene Veränderungen der DNS zu verhindern. Die Forscher nehmen an,
dass die starke antioxidative Wirkung des Noni-Saftes für seine
krebsverhütende Wirkung verantwortlich ist.
Die
Anti-Tumorwirkung des Noni-Saftes wurde an Meerschweinchen, Mäusen und
Ratten getestet. Die Überlebensspanne von bestrahlten
Brustkrebspatientinnen konnte durch den Einsatz des Morinda-Saftes um 45%
verlängert werden. Bei Prostata-Krebs war die Wirkung noch deutlicher.
Gegenüber der Chemotherapie konnte die Lebensdauer um 65% erhöht werden.
Die Anti-Krebswirkung der Noni-Pflanze ist auch auf Damnakantal
zurückzuführen. Damnakantal kommt fast nur in der Noni-Pflanze vor und ist
das stärkste krebshemmende Mittel im Pflanzenreich, was bisher gefunden
wurde.
Beim Krebsgeschehen spielt vor allem die Aktivierung
der Lymphozyten und Makrophagen eine Rolle. Es sind Fälle von Leberkrebs
(primäres Hepatokarzinom) dokumentiert, wo durch eine leukämoide Reaktion
der Tumor einschmolz. Die Konzentration von weißen Blutkörperchen stieg
von 7.000 bis maximal 18.000 pro Milliliter in der zweiten Woche. Eine
Frau mit Brustkrebs hatte nach nur drei Wochen Einnahme von Tahitian Noni
Saft keine Knoten mehr, siehe das Buch von Dr. Richard Willaims „Noni-Saft
und die moderne Medizin“. Noni-Saft hemmt die Bildung neuer Blutgefäße,
die den Tumor versorgen. Das nennt man Antineoangionese. Der Tumor
verhungert und schrumpft.
Dr.
Hochenegg, ehemaliger Leiter des Universitätskrankenhauses Innsbruck: „Bei
längerer Anwendung kann Noni wirksam die Entstehung von Krebserkrankungen
verhindern. Bei bestehenden Krebserkrankungen kann Noni sogar helfen, wenn
bereits Metastasen aufgetreten sind. Durch Morus indica wird das Wachstum
von Metastasen, abartigem Zellgewebe, verhindert und blockiert, so dass
sich wieder normales Gewebe aufbauen kann. Das Knochenmark wird
stimuliert, so dass normale Abwehrzellen gebildet und die Bildung abnormer
Zellen verhindert wird. Außerdem normalisiert sich das Verhältnis der
CCT-4- zu den CT-8-Zellen.“ Er empfiehlt bei schweren Krebserkrankungen
eine Dosis von drei Mal täglich 150 Milliliter.
Eine Patientin von Dr. Hochenegg, Sandra Schmidt aus
Wien, 47 Jahre jung, hatte
Brustkrebs. Der Krebs hatte schon die Leber, die Lunge und den Dickdarm
befallen und Metastasen im gesamten Körper und im Gehirn gebildet, die sie
beim Denken, Lesen, Schreiben und in der Wahrnehmung beeinträchtigten.
Durch Chemotherapie nahm Sandra Schmidt 25 Kilo ab, ihr Blutdruck war oft
kaum mehr messbar. Die Bestrahlung war falsch eingestellt, so dass
Verbrennungen zweiten und dritten Grades entstanden. Daher brach sie diese
Therapien ab und wandte sich der Naturheilmedizin zu und kam zu Dr.
Hochenegg nach Mils bei Innsbruck. Dr. Hochenegg behandelte sie mit
Noni-Saft, drei mal 100 ml vor den Mahlzeiten, und stellte sie auf
gesunde Ernährung um. Während der Noni-Therapie sanken die Tumormarker von
höchst bedrohliche auf ideale Werte ab. Die Patientin ist jetzt geheilt
(vgl. Fallbericht im Noni-Buch von Dr. Hochenegg S. 194-198). Um einen
Rückfall bei Krebserkrankungen zu vermeiden, empfiehlt Dr. Hochenegg
dringend die weitere Einnahme von Noni-Saft in der Dosierung von zwei Mal
täglich 50 Milliliter.

Noni
auf der seelischen Ebene
Auch
auf der seelischen Ebene bewirkt Noni-Saft guter Qualität wahre Wunder.
Sogar bei Hirnverletzungen und Hirnfunktionsstörungen hilft die
Südsee-Frucht. Dr. Richard A. Williams: „Noni hilft bei der Kontrolle von
epileptischen Anfällen und reduziert die Spastik.“ Sogar bei Demenz,
undifferenzierten Hirnleistungsstörungen, und Alzheimer bessern sich die
Beschwerden. Die Aufmerksamkeitsspanne, das Gedächtnis und die
Lebensqualität werden gesteigert. Schlaganfall-Patienten profitieren in
der akuten Phase als auch bei der Rehabilitation von Noni-Saft.
Parkinson-Patienten können wieder lächeln, können sich wieder normal
bewegen und bekommen wieder einen normalen, mimikreichen Gesichtsausdruck.
Viele Patienten berichten: „Durch Noni-Saft bin ich entspannter. Der
Arbeitsdruck belastet mich nicht mehr. Ich fühle mich fitter, belastbarer
und kann besser schlafen.“ Offenbar hilft Noni Körper und Gehirn, mit
Stress besser fertig zu werden. Viele Anwender berichten von mehr
Selbstvertrauen und seelischer Stärke. In einer Studie mit 6000 Sportlern,
die mindestens drei Monate lang Noni-Saft zu sich nahmen, ergab sich ein
signifikanter Leistungszuwachs bei extremen Beanspruchungen bei mehr als
80 Prozent der untersuchten Sportler. Viele Anwender schreiben: „Das
einzige, was ich bedaure, ist, dass ich Morus indica-Saft nicht schon
früher kennen gelernt habe.“
Noni kann durch seinen Gehalt an Scopoletin den
Serotinstoffwechsel laut Dr. Hochenegg so beeinflussen, dass genügend
Überträgersubstanzen gebildet werden, um die Bildung von Neurotransmittern
im Gehirn anzuregen. Die Leitungsfähigkeit innerhalb der Nervenbahnen im
Gehirn wird verbessert. Es werden auch mehr Endorphine gebildet, die für
eine ausgeglichene und gehobene Stimmung sorgen. Außerdem entfernt
Noni-Saft Schlackenstoffe aus dem Gehirn und verhindert, dass Giftstoffe
die Blut-Hirn-Schranke überwinden, die durch Cholesterinablagerungen in
den Gefäßen entstehen könne. Noni-Saft baut Cholesterin ab und scheidet es
aus. Dr. Hochenegg hat selbst schwere Depressionen und damit
verbundene Schlafstörungen mit Noni-Saft und
Johanniskrautpräparaten innerhalb von zwei bis drei Wochen geheilt.
Fast
alle Konsumenten von Tahitian Noni-Juice berichten in der großen
Salomon-Studie über mehr Lebensenergie und Lebensfreude. Mehr als 80
Prozent der über 8000 Teilnehmer berichten von mehr Energie und
Wohlbefinden nach regelmäßigem Genuss des Noni-Saftes sowie der
Verbesserung ihrer gesundheitlichen Probleme. 58 Prozent konnten ihre
Nikotin-Sucht mit Noni-Saft überwinden. 71 % der Teilnehmer an der
Salomon-Studie berichteten über weniger Stressbelastung. Bei mehr als 96
Prozent derjenigen, die unter dem chronischen Müdigkeitssyndrom litten,
konnten Verbesserungen erreicht werden, und auch bei der dieses
Krankheitsbild begleitenden Depression. Viele berichten davon, weniger
Schlaf zu brauchen. Diese Wirkung kann ich bestätigen.
US-amerikanische College-Schüler wurden auf ihre
Aufmerksamkeitsspanne, ihre Gedächtnisfunktion und ihre Denkfunktion
getestet. Durch die zweimonatige Anwendung von Noni-Saft wurden bei mehr
als 70 Prozent der Studenten wesentliche Verbesserungen der
Gehirnfunktionen festgestellt. Für Dr. Hochenegg ist Morus indica außerdem
ein bewährtes Heil- und Linderungsmittel bei Schizophrenie, bei
Depressionen und bei Angstzuständen. Dr. Salomon führt die Wirkungen von
Noni auf der seelischen Ebene darauf zurück, dass der Melatonin- und
Serotonin-Spiegel des Körpers ausgeglichen wird, der für unsere Gefühle
und Stimmungen verantwortlich ist.
Diese Wirkungen für Seele und Gehirn kann ich durch persönliche Erfahrung
bestätigen. Noni verbessert das Kurzzeit- sowie das Langzeitgedächtnis
auch in fortgeschrittenem Alter. „Das Beste kommt zuletzt“. Erst im Alter
hat sich aufgrund unserer Lebenserfahrung ein dichtes Netz neuronaler
Verbindungen im Gehirn gebildet. Dank Noni-Saft können wir unsere
Gehirnkapazität bis zum Lebensende voll nutzen und genießen und uns auf
ein Alter in Würde und Selbstständigkeit freuen.
Noni-Saft verbessert die Absorption von Nährstoffen aus Lebensmitteln.
Seit ich Noni-Saft trinke, haben sich meine Blutwerte optimiert. Ich habe
als Vegetarierin keine Mangelerscheinungen mehr. Besonders meine Eisen-,
Calcium- und Vitamin-B-12-Werte waren früher nicht im optimalen Bereich.
Ich fühle jetzt mehr Energie und Lebensfreude.
Schon der griechische Historiker Herodot schrieb, dass es in südlichen
Gegenden ein Heilmittel gäbe, das fast alle Krankheiten bessern, lindern
oder heilen könne. Er bezeichnete es als „Apanacea“, als Heilmittel für
alles. Schon in den ältesten Schriften der Menschheit, in Sanskrit
verfasste 6000 Jahre alte medizinische Texte zur Ayurveda, wurde die
Pflanze erwähnt. Das Wissen um die Heilkraft der Noni-Frucht, was nach Dr.
Hochenegg bereits den Atlantern bekannt gewesen sein soll, wurde in den
neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder entdeckt zum Segen der
Menschheit. Auch im Klostergarten, wo Mutter Theresa arbeitet, wächst
diese Pflanze und wird dort, wie in ganz Indien, wegen ihrer Heilkraft
sehr geschätzt.
Literaturtipps:
-
Barbara Simonsohn,
„Heilkraft aus den Tropen – die süße Medizin exotischer Früchte“,
Integral-Verlag, 2008
-
Dr. Richard
Williams und Prof. Dr. Johannes Westendorf, „Noni-Saft und die Moderne Medizin
plus Noni und seine Verbindung zur Physiologie“, Eigenverlag (westendorf@uke.uni-hamburg.de,
Fax 040-4803-7194)
-
Gabriela Vonwald,
„Noni – Zauberfrucht der Südsee“, Lebensbaum-Verlag (Broschüre unter
www.lebensbaum-verlag.de )
-
Dr. Leonhard
Hochenegg und Fatima Hochenegg, „Morus Indica“, Eigenverlag (versand@hochenegg.com
, Tel. 0043-5223-53405)
-
Mathias M. Werner,
„Noni – das Handbuch für Anwender, Ärzte und Heilpraktiker“, Eruge-Verlag 2000
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