Der Vitamix – warum ein Hochleistungsmixer für Grüne Smoothies unentbehrlich ist

Das Buch „Grüne Smoothies“ von Victoria Boutenko hat bei vielen Rohköstlern, so auch mir, eingeschlagen wie eine Bombe. Daraus ist eine weltweite Bewegung geworden, die auch bei uns immer mehr Anhänger findet. Die Idee: was essen unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen? Viel mehr Grünes als wir. Aber: wir können nicht den halben Tag kauen, um die schwer verdauliche Zellulose aufzuschließen. Und, wie nehmen Affen Grünes zu sich? Oft wickeln sie süßes Obst in grüne Blätter. Victoria Boutenko, mittlerweile Ernährungs-Professorin an der Universität von San Diego, kam die Erleuchtung: süßes Obst und Grünes zu gleichen Teilen mit Wasser mixen! Unser Körper kann viel mehr Vitalstoffe aus pürierten als aus gekauten Blättern aufnehmen, weil der Mixer die Nahrung in kleinste Bestandteile zerlegt. Blätter haben nicht nur einen hohen Nährwert, sondern verfügen auch über eine große Menge an wertvollen Faserstoffen. Diese füttern unsere Darmflora und sorgen dafür, dass der Fruchtzucker des Obstes im Darm langsamer resorbiert wird, so dass auch Diabetiker diese Mixgetränke gut vertragen . Die Zutaten der grünen Smoothies – Früchte, frisches Grün und Wasser – sind eine vollkommene Komposition, die nicht verbessert werden kann.  

 

Wenn wir Grünes in Form von Salat essen, kann der Körper nicht die gesamte Fülle der in den Zellen und Zellwänden enthaltenen Nährstoffen aufnehmen. Salate schmecken auch nur mit Dressing aus Öl und Gewürzen, welche die Verdauung verlangsamen und erschweren. Victoria Boutenko hat herausgefunden: Wer grünes Blattgemüse als Salat zu sich nimmt, müsste fünf Handvoll täglich verzehren. Wer seinen – hohen – Bedarf an frischem, chlorophyllhaltigem Pflanzengrün in pürierter Form deckt, braucht nur drei Handvoll am Tag. 

 

Warum jetzt einen Hochleistungsmixer mit zwei PS, der mit bis zu 360 Stundenkilometern rotiert? Victoria Boutenko empfiehlt Mixer, die 1000 Watt oder mehr haben. Hochgeschwindigkeitsmixer wie der „Vitamix“ können selbst einen Gegenstand von der Festigkeit eines Holzblocks verflüssigen. Normale Mixer zerkleinern die zähe Zellulose von Grüngemüse nur, solange die Klingen scharf bleiben. Stumpf gewordene Klingen werfen Fruchtstücke nur noch im Kreis herum, und der Mixer läuft schnell heiß. Hochleistungsmixer wie der aus den USA importierte „Vitamix“ homogenisieren Obst und grünblätteriges Gemüse und brechen die Zellwände auf. Der Smoothie wird lecker cremig. Damit sind die Vitalstoffe darin optimal für den Körper verfügbar. Meist schalte ich den Mixer nicht länger als 30 Sekunden ein. Die Smoothies, die ich mit dem „Vitamix“-Gerät herstelle, kann ich bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Sie schmecken auch dann noch gut und behalten ihre strahlend grüne Farbe. 

 

Der „Vitamix“-Mixer hat eine sagenhafte Lebenserwartung und läuft noch nach Jahren wie neu. Ein weiterer Vorteil eines Hochleistungsmixers: biologisch angebaute Mangos, Äpfel, Kiwis und Birnen brauchen nicht geschält werden, und Äpfel und Birnen können mit Kerngehäuse püriert werden. Ein normales Mixgerät, das keine so hohe Drehzahl hat, kann Schalen und Samen nicht ganz zerkleinern. Was mir schon drei Mal innerhalb von 5 Monaten passiert ist: Es kann beim Pürieren von harten Samen, Schalen und harten Wildkräutern sogar kaputtgehen. Das Gerät qualmte, stank und konnte entsorgt werden. Einmal gab es beim Anmachen sogar eine Stichflamme.

 

Für einen Hochleistungsmixer wie den „Vitamix“ hingegen ist sogar ein Avocadokern oder der harte Strunk der Ananas keine Herausforderung. Avocadokerne sind reich an wasserlöslichen Ballaststoffen. Es reicht allerdings ein halber Kern pro Mixerinhalt, sonst wird der Smoothie vielleicht zu bitter. Victoria Boutenko, die Pionierin auf dem Gebiet der Grünen Mixgetränke, hat sich für den „Vitamix“ entschieden, nachdem ähnlich wie bei mir diverse normale Mixer ihren Geist aufgegeben hatten. Denn: „Er ist superstark und betriebssicher.“

David Wolfe: Das Geheimnis einer langfristig erfolgreichen Rohkost-Ernährung

 

  (Lektion 11 „The Secret Revealed“, Seite 157ff aus David Wolfes Buch „The Sunfood Diet Success System”)

 

 Jetzt wissen wir bereits, dass wir unsere Ernährung auf pflanzliche Rohkost umstellen sollten. Aber wie soll eine solche Ernährung aussehen? Wie führen wir sie durch? Wie machen wir den Übergang? Wie bleiben wir dabei im Gleichgewicht? Diese Frage und viele andere werden in dieser und den weiteren Lektionen beantwortet werden.

 Weil meine Partner und ich im April 1995 „Natur´s First Law“ gründeten, wurde ich einer der bekanntesten Förderer der Rohkost-Ernährung. Ich habe bereits vor Tausenden von interessierten Leuten am Telefon gesprochen, auf Seminaren, per E-Mail, im Radio, im Fernsehen, und während persönlicher Beratungen. Ich habe Menschen viele Jahre lang bei ihrer Ernährung mit pflanzlicher Rohkost unterstützt und gecoacht. Meine Gesellschaft vertreibt fast alle Bücher, welche je über die Rohkosternährung geschrieben wurden. Weil ich mich so engagiert habe, bin ich mit vielen Menschen in Nordamerika, Europa und anderen Teilen der Welt in Kontakt gekommen, die langfristig mit der Rohkost-Ernährung Erfolg hatten. Ich kenne niemanden, der mit so vielen erfolgreichen Rohköstlern kommuniziert hat, wie ich. Ich weiß, wo Menschen sich auf richtige Weise mit roher vegetarischer Ernährung beschäftigt haben, und ich weiß, wo sie Fehler gemacht haben.

 Wissen, so wissen wir, beruht nicht nur auf Wahrheit allein, sondern auch auf der Verständnis von Irrtum. In Genesis 1:22 wird uns gesagt, „Kräuter und Früchte“ zu essen, aber es wird uns nicht gesagt, wie viel wir essen sollen und welche Kräuter und Früchte! Ich kenne die Lücken in unserem Wissen, und dieses Buch wurde geschrieben, um diese Lücken zu füllen.

 

 Indem ich mich intensiv mit den Erfolgreichen und den Gescheiterten beschäftigte, habe ich ein aufregendes Muster entwickelt, was ich in jeder einzelnen Person wiedergefunden habe, die langfristig eine erfolgreiche rohe vegetarische Ernährung durchführt. Für mich war die Entdeckung dieses Musters eine Offenbarung; es war, als ob die Sonne nach 40 Tagen Wolken und Regen endlich hervorbricht. Diese Unterscheidung verbesserte mein Verständnis von Ernährung gewaltig und stimmte mich auf ein unglaublich hohes Niveau von Gesundheit ein.

 Ich entdeckte, das es drei wesentliche Dinge in der Rohkosternährung gibt, tatsächlich sogar in jeder Art von Ernährung. Wenn diese drei Dinge nicht berücksichtigt werden, werden zwangsläufig Ungleichgewichte hervorgerufen werden. Man kann andere Lebensmittel essen, aber diese drei Elemente müssen in der Ernährung enthalten sein, um Harmonie zu erreichen. Bei jedem einzelnen langfristigen 100%igen Rohköstler, den ich getroffen habe, entdeckte ich die folgenden Ernährungsmuster:

 

  1. Grünblättrige Gemüse
  2. Süße Früchte
  3. Fetthaltige Nahrungsmittel.

 Wenn eine dieser Nahrungsmittel-Klassen für eine längere Zeit fehlt, und zwar zwischen einigen Wochen und einigen Monaten, werden Ungleichgewichte auftauchen. In der Tat habe ich niemals einen Rohköstler entdeckt, der mehr als zwei Jahre lang eine dieser Nahrungsmittel-Klassen ausgelassen hätte.

 

 Jeder 100%ige Rohköstler, der dieses Muster befolgt, und den ich getroffen habe, hat ein außergewöhnlich hohes Niveau von Gesundheit und Klarheit erreicht. Als Rohköstler ist man mehr in Kontakt mit seiner Ernährung, und wie sie jede Facette seiner Gesundheit beeinflusst, und tendiert auch dazu, mehr mit den Auswirkungen von Rohkost auf den Körper zu experimentieren. Wir können schließen, dass die kollektive Weisheit, die Langzeit-Rohköstler zu diesem Ernährungsmuster hingezogen hat, eine kraftvolle Einsicht für alle von uns mit sich bringt.

 

 Ich finde, dass die Einsicht über diese drei Lebensmittel-Klassen äußerst inspirierend und nützlich ist, um Tausenden von Menschen dabei zu helfen, ihre Ernährung zu verbessern und in ein Gleichgewicht zu bringen, egal, welche Ernährungsrichtung sie verfolgen. Ich habe herausgefunden, sogar bei Menschen mit der üblichen Zivilisationskost, dass, wenn eine dieser drei Lebensmittelklassen nur in kleinen Mengen oder gar nicht verzehrt wird, innerhalb von zwei Jahren Ungleichgewichte auftreten, und oft sogar viel eher.

 Jeder, der mehr als 80% oder mehr von seiner Ernährung grünblättriges Gemüse, süße Früchte und fettige Lebensmittel von rohen pflanzlichen Quellen bezieht, wird anfangen, ein faszinierendes Niveau von Gesundheit zu erreichen.

  

Das Sonnenkost-Dreieck

 

Dies sind die drei Lebensmittel-Klassen, die sich in dem Sonnenkost-Dreieck gegenseitig ausgleichen: (Clorophyll: Grünblättriges Gemüse. Nicht-süße Früchte. Fette: Fetthaltige Früchte, Nüsse, Kokosnüsse, Samen. Zucker; Süße Früchte.

 

So wirkt dieses Sonnenkost-Dreieck: Wenn jemand zum Beispiel grünblättriges Gemüse isst, müssen süße Früchte und fetthaltige Lebensmittel am selben Tag verzehrt werden, um den Körper auszubalancieren. Wenn die grünblättrigen Gemüse, die jemand ist, sehr stimulierend wirken, wie zum Beispiel Kelp (Meeresgemüse), dann können zum Ausgleich stärkere süße Früchte und fetthaltige Lebensmittel gegessen werden. Wenn jemand grünblättriges Gemüse isst, das nicht sehr stimulierend wirkt, wie Kopfsalat, dann werden weniger stimulierende süße Früchte und fetthaltige Lebensmittel benötigt, um ein Gleichgewicht herzustellen.

 

Ein weiteres Beispiel: Wenn man Avocado isst, ein starkes Fett, dann sollten tiefdunkle grüne Gemüse sowie stärkere Sorten von süßen Früchten am selben Tag verzehrt werden, um eine Balance zu schaffen.

 

Ein weiteres Beispiel: Wenn man Bananen isst, ein starker Zucker, dann können schwerere Fette wie Nüsse, die man gut zu Bananen essen kann, gegessen, mit dunkelgrünen Gemüsen am selben Tag.

 

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten jeden Tag alle drei Nahrungsmittel-Klassen zu sich nehmen, außer, wenn man fastet oder eine Reinigungskur durchführt. Alle diese drei Klassen können zu einer Mahlzeit verzehrt werden, oder zwei zu einer Mahlzeit, und die dritte später, oder alle drei Klassen getrennt voneinander im Laufe eines Tages. Finde heraus, was am Besten für Dich und Deine Verdauung funktioniert. 

 

Ich habe herausgefunden, dass süße Früchte als dominantes Lebensmittel am Morgen, grünblättriges Gemüse als dominantes Lebensmittel zum Mittagessen, und Fette als vorherrschendes Lebensmittel am Abend recht gut funktionieren.

 

Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass jeder Körper seine eigene biochemische Einzigartigkeit hat, und die genauen Verhältnisse von grünen Lebensmitteln (Proteinen), Zucker (Kohlenhydraten) und Fetten von Person zu Person unterschiedlich sind. Durch Einsichten, die ich durch die Arbeit mit Gabriel Cousens erworben habe, kann ich jetzt individuelle Ernährungsrichtlinien während einer persönlichen Beratung erarbeiten. Aber Du kannst Deine eigene Ernährungsrichtlinie entwerfen, einfach, indem Du Deiner Intuition folgst. Eine gute Möglichkeit für den Anfang besteht darin, 33,3% grünblättriges Gemüse zu essen, 33,3% fetthaltige Pflanzenkost, und 33,3% süße Früchte, bezogen auf das Trockengewicht (Gesamtgewicht minus Wasser), wenn man nicht einen bestimmten Effekt erzielen will. Eine solche Ernährung bringt einen genau in die Mitte des Dreieckes.

 

Tägliche Nahrungsmittel-Mengen, bezogen aufs Trockengewicht: 

 

Fette

0,23 Kg Makademia-Nüsse (18% Wasser) = 0,1 kg.

0,45 kg Avocados (75% Wasser) = 0.14 kg

 

Zucker

0,68 kg Äpfel (85% Wasser) = 0,11 kg

1,13 kg Orangen (87% Wasser) = 0,12 kg

 

Chlorophyll

0,45 kg Kale (65% Wasser) = 0,16 kg

0,9 kg Salat (92% Wasser) = 0,06 kg

 

nicht-süße Früchte

0,45 kg Gurken = nicht anwendbar

0,23 kg Tomaten = nicht anwendbar

 

Von diesem Beispiel sehen wir, wie eine ausgeglichene Ernährung aussehen könnte. Die Trockengewichte balancieren sich aus: Fette 0,24 kg, Zucker 0,23 kg und Chlorophyll bei 0,22 kg.

 

Ich empfehle, anhand des Wassergehaltes der einzelnen Lebensmittel (s. Tabelle S. 162 und 163) jede Mahlzeit darauf hin zu analysieren, ob Chlorophyll, Zucker und Fette im Gleichgewicht miteinander sind! Dieses Beispiel macht zwei einfache Beziehungen deutlich:

1.     Eine kleine Portion von Nüssen und Samen reicht, um ein Gleichgewicht zu einer großen Portion von Früchten und Gemüsen herzustellen, weil Nüsse und Samen einen niedrigen Wassergehalt haben. Wenn Nüsse frisch gepflückt werden, oder in Wasser eingeweicht, können sie in größeren Portionen gegessen werden, weil sie dann etwa doppelt so viel Wasser enthalten als auf der Liste.

2.     Grünblättriges Gemüse muss in bedeutsamen Mengen verzehrt werden, weil sie tatsächlich zu den Lebensmitteln mit hohem Wassergehalt gehören.

 

Der beste Weg ist immer der einfachste. Gleiche diese drei Klassen auf die einfachste Weise aus, durch Intuition. Wenn Du das Gefühl hast, zu wenig Grünes zu essen, iss mehr. Wenn Du das Gefühl hast, wenig Fette zu essen, iss mehr davon. Wenn Du das Gefühl hast, zu viel süße Früchte gegessen zu haben, iss zum Ausgleich mehr Fette und grünblättriges Gemüse. Allein, dass Du weißt, dass es diese drei wesentlichen Gruppen gibt, hast Du die Werkzeuge in der Hand, um im Gleichgewicht zu bleiben.

 

Verstehe, dass, wenn die verzehrte Menge in einer Klasse zu niedrig ist, kann man damit länger als einen Tag gut leben, ohne von der vernachlässigten Lebensmittel-Klasse zu verlangen – aber schließlich wird sie einen einholen. Dadurch wird verständlich, wie Heißhungerattacken nach etwas Bestimmtem entstehen. Wenn man einige Wochen ohne Süßes lebt, kann der Wunsch danach so groß werden, dass der Körper nach Süßem giert, wo immer er es bekommt, roh (Früchte) oder auch gekocht (Süßigkeiten oder Kuchen). Das gleiche gilt für Fette. Wenn der Körper ein Defizit an Fetten hat, wird die Sucht danach überwältigend werden, und man wird gierig nach rohen Fetten (Avocados oder Nüssen) oder sogar gekochten/ pasteurisierten (Käse oder Eiscreme).

 

Ungleichgewichte werden durch exzessive Essens-Stimulationen jenseits des Zentrums des Sonnenkost-Dreiecks verursacht. Defizite können durch exzessive Zucker-Stimulation entstehen, was Mineralstoffe aus dem Körper schwemmt. Früchteessen oder Fasten korrigiert tatsächlich Defizite, weil wir dadurch auf das Sonnenkost-Dreieck zentriert werden.

 

Die Angst vor Früchten (zu viel Zucker), die Angst vor Gemüsen (zu bitter), und die Angst vor Fetten (zu dickmachend) lässt einen konfus und mit Herausforderungen an unsere Gesundheit zurück. Der Motivations-Redner Anthony Robbins gibt eine gute Metapher für FURCHT (FEAR): Falscher Beweis, der real erscheint (False Evidence that Appears Real). Erinnere Dich an meinen anfänglichen Hinweis: Höre auf, auf irgendeinen auf diesem Gebiet zu hören, der nicht die Ergebnisse erzielt, die Du Dir wünscht. Während Du diese Lektion liest, hast Du mehr Entscheidungsgrundlagen, Ängste vor Früchten, grünblättrigem Gemüse und Fetten loszulassen.

 

Chlorophyll, Zucker und Fett sind die drei Klassen von Lebensmitteln, die den Charakter der natürlichen Ernährung für den Menschen ausmachen. Der Esser von süßen Früchten wird ein Sonnen-Anbeter: ein fitter, sauberer Typ. Diejenigen, die grüne Vegetation essen, nehmen die stoische Ruhe dieser Lebensmittel-Klasse auf. Derjenige, der Pflanzenfette isst, wird ein wunderbar träges Wesen.

 

Das Buch von David Wolfe, „The Sunfood Diet Success System“, erschien im Frühjahr 2001 auf Deutsch bei Goldmann unter dem Titel „Die Sonnen-Diät“.

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© Barbara Simonsohn